Das Team für Ihre Gesundheit
Was können wir
für Sie tun?

In unserer Physiotherapiepraxis in Bielefeld bieten wir Ihnen ein breites Leistungsspektrum an physiotherapeutischen Methoden. Basierend auf der ärztlichen Verordnung, Ihrem Befund und Ihren persönlichen Bedürfnissen stellen wir in Absprache mit Ihnen ein maßgeschneidertes Therapiekonzept zusammen. 

Dabei berücksichtigen wir stets das komplexe Wechselspiel des gesamten Körpers. Selbstverständlich beraten wir Sie umfassend über unsere Behandlungsmethoden und deren Möglichkeiten. Informieren Sie sich gern vorab über unsere Therapieformen. Mit einem Klick erfahren Sie mehr über die jeweilige Methode.

In der Manuellen Therapie wenden wir spezielle Handgriffe und Mobilisationstechniken an, um Gelenke, Wirbelsäule und Muskulatur wieder beweglich zu machen oder zu stabilisieren und Schmerzen zu lindern. Ziel ist es, wieder ein optimales Zusammenspiel im gesamten Bewegungsapparat (Muskeln, Gelenke, Nerven) zu erreichen. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz stellt sich dann eine Verbesserung des Befindens nicht nur lokal ein, sondern spiegelt sich auch im organischen System wieder. Die manuelle Therapie hilft bei einem breiten Spektrum von Beschwerden, das sind beispielsweise:

  • Rücken- und Bandscheibenbeschwerden
  • Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen
  • Schulter- und Nackenschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • nach Operationen oder Ruhigstellung oder
  • Verletzungen von Bändern und Sehnen, Sportverletzungen
  • Kiefergelenksbeschwerden

Nach Operationen, Unfällen oder Erkrankungen des Lymphsystems kann es zu Stauungen der Lymphflüssigkeit kommen. Bei einer Lymphdrainage regen wir durch sanfte und spezielle manuelle Kreisbewegungen den Abtransport der gestauten Gewebsflüssigkeit an. Dadurch erzielen wir, dass sich die betroffenen Körperregionen entstauen. Schmerzen und Gewebespannung werden reduziert.  
Zum Einsatz kommt die Manuelle Lymphdrainage beispielsweise

 

  • nach onkologischen Operationen mit Lymphknoten-Entfernung
  • nach Bestrahlung
  • nach verschiedenen Eingriffen oder Verletzungen
  • bei Morbus Sudeck
  • bei chronischem Lymphödem
  • bei chronischer Veneninsuffizienz

Bei neurologischen Erkrankungen können alltägliche Bewegungen eingeschränkt sein, weil die Reizübertragung über die Nerven nicht richtig funktioniert. Hier setzt die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) an: Durch gezieltes Anregen und Fördern der für die Reizübertragung zuständigen Rezeptoren „lernen“ Nerven und Muskeln, wieder besser zusammenzuarbeiten. Bei der Anwendung des Konzepts der PNF orientieren wir uns achtsam an den aktuellen Möglichkeiten unserer Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, dass Sie in Ihrem persönlichen Rahmen wichtige Bewegungsfunktionen zurückerlangen. Damit Sie bestmöglich ihren Alltag leben und gestalten können.

Besonders eignet sich PNF bei Erkrankungen des Nervensystems, wie:

 

  • Schlaganfall
  • Multiple Sklerose
  • Muskeldystrophie
  • Querschnittslähmung
  • Morbus Parkinson

Das Therapiekonzept nach Bobath beruht auf der Annahme, dass gesunde Hirnregionen Aufgaben geschädigter Bereiche übernehmen können. Dadurch ist dieser Ansatz hilfreich bei allen Bewegungsstörungen, die durch Schädigungen des Zentralen Nervensystems entstehen. Das sind unter anderem Lähmungen nach einem Schlaganfall. Diese ganzheitliche Behandlung beginnt immer mit einer funktionellen Diagnose und orientiert sich am jeweiligen Menschen. Sie wirkt ausgleichend auf die Spannung der Muskulatur. Ziel ist es, dass Patientinnen und Patienten ihre Beweglichkeit und Muskelkontrolle soweit verbessern können, dass sie größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag erlangen.

Das Behandlungskonzept nach Bobath wird meist eingesetzt bei:

 

  • Schlaganfall
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • allen weiteren Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die mit Spastik oder Lähmungen einhergehen
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Zustände nach neurochirurgischen Operationen

Alle Gelenke sind miteinander verbunden. Probleme an einer bestimmten Stelle versucht der Körper in einer Kettenreaktion auszugleichen bis es nicht mehr geht. Der lokale Schmerz, der dann entsteht, zeigt sich unter Umständen in einer ganz anderen Körperregion. Bei der Behandlung nach dem Konzept der Funktionellen Orthonomie und Integration analysieren wir daher das Problem auf unterschiedlichen Ebenen. So erkennen und behandeln wir die Ursache. Die FOI ist eine ganzheitlich wirksame Methode bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparats. Dabei lockern wir mit sanften, oszillierenden Bewegungen die Wirbel und Gelenke und stellen das Gleichgewicht im Körper wieder her.  

Die FOI kann bei vielen Beschwerden im Bewegungsapparat hilfreich sein, wie:

 

  • Tennisarm
  • Kopfschmerzen
  • Wirbelsäulenproblemen
  • Knieschmerzen
  • Hüftbeschwerden

Das Kinesiotaping ist eine bewährte, unterstützende Methode bei Erkrankungen von Muskeln, Sehnen oder Gelenken eingesetzt wird. Dazu werden Baumwollpflaster (Kinesiotapes) fachgerecht auf die Haut geklebt. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, die Muskelspannung auszugleichen und den Lymphfluss anzuregen.

Kinesotapes kommen häufig zum Einsatz, zum Beispiel bei:

 

  • Sportverletzungen
  • Muskelverspannungen
  • Narbenbehandlung
  • Gelenksbeschwerden
  • Kopfschmerzen

Wärmeanwendungen sind sinnvolle Ergänzungen oder Vorbehandlungen, beispielsweise für eine bessere Wirksamkeit von Massagen. Eine Wärmetherapie mit Heißluft oder Fango fördert die Durchblutung von Haut, Bindegewebe und Muskeln und trägt zur Entspannung, Lockerung und Schmerzlinderung bei. Bei der Heißluftanwendung spendet eine Rotlichtlampe die wohltuende Wärme. Zur Fango-Anwendung werden Packungen aus Naturmoor verwendet, die tief und langanhaltend erwärmen.

Wärmetherapie kann beispielsweise eingesetzt werden:

 

  • vor und nach physikalischen Therapien
  • bei Gelenkerkrankungen
  • zur Entspannung

Wenn Sie nach einer Operation, durch eine Erkrankung oder altersbedingt nicht mobil sind, ist ein Hausbesuch möglich. Wir kommen dann zur Behandlung gern zu Ihnen nach Hause. Ihr Arzt muss dazu auf dem Rezept die Notwendigkeit eines Hausbesuchs vermerken.

 

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